Adobe Premiere Pro
Ikbenstil Workstations für Adobe Premiere und die von Adobe empfohlenen Systemanforderungen für Premiere, mit den neuesten Hardwarekomponenten.
Adobe Premiere Pro Workstations
Hervorragend geeignet für komprimierte Dateien wie H.265 und H.264. Unterstützung für Quick Synch
Eine Menge Rechenleistung.
Viele PCIe-Lanes, viel RAM und eine hohe CPU-Kernzahl, ideal für unkomprimierte Dateien.
Ideale Plattform für umfangreichere Arbeiten, stark erweiterbar mit zusätzlicher GPU und RAM. Perfekt für Benutzer, die mit unkomprimierten Dateien arbeiten.
Systemanforderungen für Adobe Premiere Pro
Empfohlene Systemanforderungen für Adobe Premiere Pro Wie die meisten Softwarehersteller hat auch Adobe eine Liste mit Systemanforderungen für Adobe Premiere Pro sowie eine Hardware-Liste, deren Einhaltung empfohlen wird, um das Programm nutzen zu können. Diese Liste mit Empfehlungen ist keine Garantie für eine optimal funktionierende Adobe Premiere Pro-Workstation, sondern gibt lediglich die Mindestanforderungen an. Die offiziellen Informationen der Softwarehersteller sind nicht immer aktuell und hinken oft der rasanten Entwicklung der Hardware hinterher. Aus diesem Grund stattet Ikbenstil Computers diese Adobe Premiere Pro-Workstations mit der aktuellsten, für den Betrieb des Programms nützlichen und ausgewogenen Hardware aus.
Prozessor (CPU):
Welcher Prozessor für Adobe Premiere Pro am besten geeignet ist, hängt stark davon ab, wofür Sie ihn einsetzen möchten und natürlich von Ihrem Budget. Wenn Sie mit den Videoformaten H.264 und H.265 (HEVC) arbeiten, ist der Intel Core Ultra 9 285K dank der von Intel integrierten schnellen Quick-Sync-Konvertierungsfunktion eine ausgezeichnete Wahl. Wenn Sie beispielsweise mit RED R3D-Kamerabildern arbeiten, sind der AMD Threadripper Pro 7975WX und der 7995WX die bessere Wahl. Mehr Kerne machen Adobe Premiere Pro schneller, jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt; sobald die Daten auf einer Dual-Xeon-Konfiguration verarbeitet werden, kann dies auch kontraproduktiv wirken.
Die Grafikkarte (GPU):
Adobe Premiere Pro nutzt die GPU zunehmend stärker. Es ist wichtig, mit einer von Adobe empfohlenen GPU zu arbeiten, doch der Nutzen der GPU hängt von den GPU-Beschleunigungstools ab, die Sie im Programm verwenden. Seit Premiere Pro Version 14.2 hat Adobe Unterstützung für GPU-basierte Hardwarebeschleunigung beim Kodieren in H.264/H.265 hinzugefügt, wodurch die Exportzeiten um bis zu 5-mal verkürzt werden. Ab Premiere Pro 14.5 kann die H.264/HEVC-Dekodierung (beim Live-Streaming) nun ebenfalls die GPU nutzen. Bei der Verwendung von GPU-beschleunigten Effekten ist die NVIDIA GeForce RTX 5080 mit 16 GB eine solide Wahl. Die teurere RTX 5090 mit 32 GB ist die schnellste Wahl. Wir verwenden standardmäßig eine gewöhnliche Nvidia-Grafikkarte, die im Vergleich zur Professional-Serie von Nvidia mehr Rechenleistung und VRAM zu geringeren Kosten bietet. 10-Bit-Display-Unterstützung Die einzige Möglichkeit, 10-Bit-Display-Unterstützung zu erhalten, ist die Verwendung einer Video-Monitoring-Karte. Wir empfehlen hierfür die Blackmagic Decklink Mini Monitor 4K und die Studio 4K 6G-SDI PCIe-Karte. Diese Karten wurden speziell dafür entwickelt, unverfälschte Videosignale an Ihren Monitor zu liefern, was zu bestmöglicher Video- und Farbqualität führt. Sie benötigen dafür jedoch einen sehr präzisen Bildschirm, der die Bildrate und Auflösung bewältigen kann.
Der Arbeitsspeicher (RAM):
Adobe empfiehlt mindestens 16 GB RAM; wir empfehlen für unsere Adobe Premiere Pro-Workstations mindestens 64 GB, wenn Sie mit 1080p-Dateien arbeiten, 96 GB bei 4K-Auflösungen und bei 6K oder 8K und mehr mindestens 128 GB. Es ist außerdem wichtig, die anderen Programme, die Sie neben Adobe Premiere Pro verwenden, in Ihre Gesamtberechnung einzubeziehen.
Speicherplatz:
Der Speicher ist ein Aspekt, der bei der Videobearbeitung oft übersehen wird. Die CPU oder die Grafikkarte mag zwar die gesamte Verarbeitung übernehmen, aber wenn Ihr Speicher nicht mithalten kann, spielt es keine Rolle, wie schnell diese Komponenten sind. Was die Speicherauswahl kompliziert macht, ist die Tatsache, dass Sie es nicht nur mit den verschiedenen Arten von Festplatten zu tun haben, die heutzutage erhältlich sind, sondern dass Sie diese auch so konfigurieren möchten, dass sie in Adobe Premiere Pro maximale Leistung erbringen. Wir empfehlen eine Konfiguration mit mindestens drei NVMe-SSDs: eine schnelle primäre NVMe-SSD für das Betriebssystem und die Programme, eine sekundäre NVMe-SSD für laufende Projekte und eine tertiäre NVMe-SSD, die als Medien-Cache und Arbeitsspeicher für Premiere Pro dient. Dadurch erhält Ihre Verarbeitung in Adobe Premiere Pro einen Leistungsschub. Natürlich ist auch Speicherplatz für die Inhalte erforderlich; dies kann auf einer gewöhnlichen SATA-SSD oder optional auf Festplatten mit großem Speicherplatz, einem Dateiserver oder einem NAS erfolgen.
Audio:
Moderne Mainboards verfügen über gute Audiofunktionen, doch da sich der Audio-Chip auf dem Mainboard befindet, kann er durch andere Prozesse gestört werden, was zu hörbaren unerwünschten Effekten führt. Wir empfehlen die Verwendung eines externen DACs, was eine enorme Verbesserung darstellt, beispielsweise den M-Audio Super DAC.
Maßanfertigung:
Ikbenstil Computers fertigt maßgeschneiderte Premiere-Workstations an. In Absprache mit dem Nutzer prüfen wir, wie der Computer tatsächlich genutzt wird, und passen die Hardware für ein optimales Arbeitserlebnis an. So erhalten Sie einen Computer, der genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist. Sollte Ihre Wahl hier nicht aufgeführt sein, können Sie sich an einen unserer Spezialisten wenden, der Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung anbieten kann.
Hardware-Anforderungen für Premiere Pro laut Adobe: